Was ist eigentlich ein Barcamp und wie funktioniert das?

Ein Barcamp wird auch als „Unkonferenz“ bezeichnet. Es unterscheidet sich von “klassischen” Konferenzen, da hier das Programm nicht vorgegeben ist, sondern die Teilnehmer selbst und spontan ihr Programm zusammenstellen.

Man beginnt morgens mit einem Plenum und der Sessionplanung. Was vorgegeben ist sind Räumlichkeiten und ein Zeitplan. Üblicherweise dauert eine Session 45 Minuten. Bei der Sessionplanung machen die Teilnehmer ihre Vorschläge für Vorträge, Diskussionen oder Fragerunden und stellen diese im Zeitplan zusammen. So entwickelt sich ein individuelles und vielseitiges Programm, ganz nach den Wünschen der Teilnehmer.

Bei der Cowork2015 mischen wir Elemente vom Barcamp und Konferenzen. So wird am Samstag mit einer Keynote eingeleitet, bevor wir anschließend die Sessions für das Barcamp planen und dann durchführen. Am Sonntag sind dann mehrere feste Vorträge vorgesehen. Solltet ihr aber Interesse haben, könnt ihr auch dann noch eigene Sessions durchführen.

Insgesamt fünf Session-Runden sind für Samstag vorgesehen und es stehen uns bis zu fünf Räume zur Verfügung. Das heißt, dass bis zu 25 Sessions stattfinden können. Wir freuen uns auf ein vielseitiges Programm

Einige Vorschläge für Sessions haben uns schon erreicht. Überlegt euch auch schon einmal eure Themen, die ihr anbieten könnt oder die ihr euch wünscht, so dass wir am Samstag ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm zusammenstellen können.

Habt ihr bereits Vorschläge für Session-Themen, die ihr beim Barcamp platzieren wollt? Dann schreibt sie uns per E-Mail an [email protected]

Session-Vorschläge:

  • Coworking & Travel: Wir nennen es irgendwie immer noch Urlaub (Katharina-Franziska Kremkau, Tobias Schwarz)
  • Serendipität im Medienwandel: Vom Glück, auch einmal Pech zu haben (Tobias Schwarz
  • „Coworking auf dem Lande“: Spezifische Herausforderungen des Coworking in Klein(st)städten; Welche Erfahrungen gibt es bei diesen Coworking-Spaces? (Erfahrungsbericht Ammersee Denkerhaus möglich)
  • „Mitmachen im Coworking-Space“: Wie gelingt es, Nutzer in den laufenden Betrieb und in die Weiterentwicklung des Coworking-Spaces aktiv einzubeziehen?
  • Analoge Arbeitsmethoden im digitalen Zeitalter

Weitere Themen wären die „Vernetzung der Coworking-Spaces“ (z.B. gegenseitige Nutzung einräumen; gemeinsame Aktionen etc.) und Erfahrungen aus Betreiber-Genossenschaften (Z.B.: „Sind Genossenschafts-Mitglieder auch aktive Nutzer bzw. Betreiber?“ Welche „Hebel“ gibt es dafür? etc.)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Newsletter abonnieren (Jederzeit wieder abbestellbar)